Reden hilft nicht zur Prävention von Krebserkrankungen, da hilft nur tun!

Wenn es erst zur Diagnose gekommen ist, ist es schwer, den Menschen dort wieder heraus zu holen.
Deshalb ist es so wichtig anzufangen, solange wir gesund und fit sind.
Zu diesem Thema wird viel geredet und es gibt viele kluge Ratschläge.
Unser Weg setzt an den Ursachen an.
Erfahre hier mehr über unseren Weg.

Möchtest du im Gesundheitsbereich in der Politik mitreden?

Das passiert in den Fachausschüssen zwischen den Wahlen.

In der europäischen Politik hat sich gerade ein Raum geöffnet, in dem wir bis zum 03.03.2020 zum Thema Krebserkrankungen aktiv werden können.
Machst Du mit?

Du kannst ganz persönlich für dich aktiv werden oder mit uns in Gemeinschaft.

Unsere Einträge zur Information

1. Für das Studiennetzwerk für integrative Medizin hat sich Gudrun Dara Müller mit folgendem Beitrag eingebracht

Als Diplommathematikerin und Naturwissenschaftlerin bringe ich seit ca. 20 Jahren die vielen verschiedenen medizinischen Forschungen und Therapieansätze zusammen und integriere die verschiedenen Modelle und Sichtweisen.
Die Erforschung der Krankheiten und ganz besonders der Krebserkrankungen hat für mich zum heutigen Zeitpunkt einen Stand erreicht, der für die Begleitung des einzelnen Menschen zur Gesundheit ausreichend ist.
Das was im Bereich der Forschung fehlt und deshalb von der Politik gefördert werden sollte, ist eine sichtweisenübergreifende, ausbildungsübergreifende und professionsübergreifende Zusammenarbeit der vielen verschiedenen Forscher und Forschungseinrichtungen.
Das was im Bereich der Behandlung und Therapie fehlt und  deshalb von der Politik gefördert werden sollte, ist eine Zusammenarbeit der vielen verschiedenen Unterstützer über die Grenzen der eigenen Sichtweise, Ausbildung und Profession hinweg.
In einer Therapie sollte der einzelne Mensch mit seinem ganz eigenen Weltbild im Mittelpunkt stehen. Seine Selbstbestimmtheit und Entscheidungsfähigkeit in einer Welt der unendlichen Möglichkeiten sollte gefördert und gestärkt werden. 

Das wichtigste Ziel des Studiennetzwerks für integrative Medizin ist es, durch ein integratives Konzept von Investitionen in die eigene Gesundheit, die Selbstheilungskräfte zu stärken und Körper, Geist und Seele in Kommunikation zu bringen.
Das gesellschaftliche Ziel unseres selbstverantwortlichen Wirkens ist die Entlastung des Gesundheitssystems und der staatlichen Sicherungssysteme.
Wir möchten dadurch eine Stabilisierung des Gesundheitssystems und unseres Lebens erreichen, damit die Sozialsysteme auch für unsere Kinder noch funktionieren.

Wir bilden im Studiennetzwerk für integrative Medizin Begleiter zur Gesundheit aus, die als Case-Manager Menschen in einer integrativen Medizin über alle verschiedenen Sichtweisen und Modelle zur Gesundheit begleiten können.
Wir geben diesen Begleitern zur Gesundheit Halt durch ein Netzwerk, so dass sie nicht alles wissen müssen, sondern nur die Fähigkeit benötigen, den Menschen offen in seinem Weltbild in einer vielfältigen Welt der medizinischen Möglichkeiten auf seinem individuellen Weg zur Gesundheit zu begleiten.

Zur finanziellen Stabilisierung des Gesundheitssystems können wir durch das Ausarbeiten eines Modellprojekts für die Krankenkassen beitragen.
Unsere Behauptung:
Durch die individuelle Begleitung der Patienten unter Nutzung einer integrativen Medizin mit der Ausrichtung auf Salutogenese wird sich die finanzielle Lage des Gesundheitssystems entspannen.
Wir möchten diese Behauptung in einem wissenschaftlich begleiteten Modellprojekt beweisen und benötigen dafür Unterstützung.
Unsere Analyse der aktuellen Situation des Krankenversicherungssystems mit den Ursachen der aktuellen Finanzierungs- und Stabilitätsprobleme senden wir ihnen bei Bedarf gern zu.

Für diese 3 Bereiche, die uns aktuell besonders Sorgen machen, wünschen wir uns Unterstützung von anderen Organisationen / der EU: 

  1. Die zunehmende Verseuchung des Trinkwassers mit Arzneimittelrückständen.
    Da das Wasser in allen Lebensmitteln enthalten ist, können wir uns dort allein nicht wirksam schützen, sondern sind aktuell gezwungen unseren Körper immer wieder von diesen Belastungen zu reinigen, auch wenn wir selbst Medikamente nur im Notfall nehmen.
    Wir möchten dort wissen: Welche Arzneimittel können durch die Kläranlagen aktuell nicht abgebaut werden? Wie wirken diese Arzneimittel im Körper? Welche Nebenwirkungen sind davon bekannt?
  2. Die zunehmende Strahlenbelastung des Körpers durch den Ausbau der Digitalisierung, insbes. durch den Ausbau von 5G.
    Da die Digitalisierung immer mehr in unser Leben kommt und von uns auch gern genutzt wird, haben wir es gelernt, unseren Körper dort zu schützen und zu stabilisieren.
    Die Ereignisse um den Corona-Virus in Wuhan zeigen uns, dass die Forschungsergebnisse, die auf eine starke Schwächung des Immunsystems durch die 5G-Strahlung hinweisen, mit hoher Wahrscheinlichkeit der Wahrheit entsprechen.
    Vor dem weiteren Ausbau von 5G möchten wir dort eine Risiko-/Nutzen-Abschätzung und Möglichkeiten des Schutzes für unseren Körper.
  3. Durch den zunehmenden Eingriff des Staates in den Verantwortungsbereich und die Integrität des Einzelnen, der Familie und der Unternehmen wird unser Bemühen, dort gesundheitliche Stabilität zu schaffen, gestört.
    Wir sind auf dem Weg, diese Säulen unserer Gesellschaft immer mehr zu stabilisieren.
    Die Politik kann ganz viel für die Gesundheit der Menschen tun, wenn sie die Verantwortungsbereiche bei zukünftigen politischen Entscheidungen berücksichtigt und bereits getroffene Entscheidungen korrigiert.
    Die Politik kann viel für die Stabilität der staatlichen Sozialsysteme tun, wenn sie die Rolle des Staates als Unterstützer und Berater für die Menschen stärkt, und immer weniger versucht, ihn zum Vormund und Besserwisser zu machen.
    Da in der Vergangenheit Gesetze erlassen wurden, die diesen Grundsätzen widersprechen, benötigen wir einfache politische Handlungsmöglichkeiten, da langwierige Gerichtsprozesse der gesundheitlichen Stabilität des Einzelnen schaden und die Gerichte unnötig belasten. Erfahre hier mehr über unsere Aktionen in diesem Bereich.

Wie wichtig dieses Modellprojekt ist, zeigt folgende Rückmeldung

V. schreibt:

Als Betroffene, die sich keine zusätzliche Begleitung erkaufen kann, wünsche ich mir:

  • eine integrative Behandlung, die dem Patientenwunsch entspricht
  • eine rücksichtsvolle Behandlung
    Bisher hatte ich meist das Gefühl, dass ich spätestens bei dem 2. Besuch, für den Arzt oder andere medizin. Behandler da bin und nicht umgekehrt der Arzt für mich.
  • Informierte erfahrene Ärzte
    Wenn ich Fragen an den Arzt gestellt hatte, bekam ich oft zu hören: ‚Damit kenne ich mich nicht aus‘ oder ‚Ich hatte noch nicht so vielle Fälle‘.
    Dadurch kann ich dem Arzt nicht vertrauen, wenn er sich dann an seinen Leitlinien festhält, obwohl er mir das Gefühl gibt, sich selbst seiner Sache nicht sicher zu sein und meine Fragen zur Therapie nicht ausreichend beantworten kann.
  • Case-Manager als Begleiter in die Gesundheit:
    Nach den meisten Arztbesuchen oder allen Klinikaufenthalten ging es mir nach dem Besuch schlechter als vorher aufgrund der stressigen Verhältnisse und des Umgangs mit mir als Patientin:
    nicht auf Augenhöhe und Druckausübend ohne ausreichende Erklärung, damit ich aufgeklärt mein Einverständnis geben kann
  • Mir fehlt aktuell ein Facharzt zur Nachsorge.
    Gute Ärztinnen, die mir bisher empfohlen wurden, nehmen keine neuen Kassenpatienten mehr auf oder ich muss warten bis nächstes Jahr.
  • Ich wünsche mir, dass zeitnahe Behandlungen nicht am Geldbeutel scheitern

Wünsche zur Krebsprävention:

  • Menschen, die auf meiner Seite sind und an meiner Seite.
  • Möglichkeiten zur Prävention, die ich mir für mich vorstellen kann und deren Umsetzung nicht an monetären Mitteln scheitert

 

2. Für Meta Health International hat sich Thorsten Krüger mit folgendem Beitrag eingebracht

META-Health International fordert und will beitragen zu folgenden Punkten:
Prävention:
· Bewusstheit schaffen für psychosomatische Prägung und Faktoren die zur Krebsentwicklung beitragen
· Prädisposition erkennen für generelle und spezifische Krebsentwicklung, anhand von Prägung und Sensibilisierung für spezifische Stressoren und Auslöser
· Generelle und individuelle Strategien für Stress- und Lifestyle-Management erarbeiten/fördern
· Die Bedeutung von sozialem Kontakt und menschlicher Unterstützung umsetzen
· Die Bedeutung von Kontakt mit der natürlichen Umwelt, Mikroben und Pflanzen umsetzen
· Konsequenzen für die Politik (z.B. Unterricht von Mindfulnesstechniken in Schulen, Förderung von Begegnung verschiedener Altersgruppen, Interessengruppen, Gartenprojekten, Tauschringe, Grundeinkommen, Begleitung von medizinischen Untersuchungen/Behandlungen mit Coaching für Gefühlserleichterung, Förderung psychosomatischer Forschung)
Behandlung:
· Bewusstsein schaffen für die Bedeutung individueller Therapiewahl oder auch Sterbehilfe für die menschliche Würde und Lebensqualität
· Bewusstsein schaffen für die Kapazität zur Selbstheilung, Bedeutung von Placebo- und Noceboeffekten
· Wichtigkeit psychosomatischer Unterstützung neben der Krebstherapie (Übersicht- und Sinnfindung, Hantierbarkeit von Gefühlen und Gedanken, Selbstwert stärken)
· Die Bedeutung von einfachen Selbsthilfe- und Sebstregulierungstechniken durch Atmung, Körperübungen und Energiepsychologiemethoden
· Notwendigkeit von freier Forschung und Therapie
Lebensqualität:
· Der Fokus soll auf dem Menschen liegen, nicht auf der Krankheit
· Die Bedeutung von Hoffnung durch Sinnhaftigkeit und positives Erleben für die Hantierbarkeit von Symptomen
· Die Bedeutung von einfachen Selbsthilfe- und Sebstregulierungstechniken durch Atmung, Körperübungen und Energiepsychologiemethoden
· Die Bedeutung von sozialem Kontakt und menschlicher Unterstützung
· Die Bedeutung von Kontakt mit der natürlichen Umwelt, Mikroben und Pflanzen
· Bewusstsein für Verschiedenheit individueller Bedürfnisse integrieren

Der schnellste Weg der Kontaktaufnahme und für deine Anmerkungen zu unserer Initiative: Der Kommentarblock

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