Liegt dir auch der Schutz der Gesundheit unserer Kinder am Herzen?

Die UN-Kinderrechtskonvention, die fast alle Länder unterzeichnet haben, ist dafür ein wichtiger Schritt gewesen.

Doch der Umsetzungsversuch in der deutschen Politik verliert gerade wieder mal die Augenhöhe und braucht ein starkes Zeichen aus der Bevölkerung: So nicht!
Deshalb werden die UnternehmerInnen des Studiennetzwerks für integrative Medizin dort aktiv.

Wenn dir auch der Schutz deiner Familie, deiner Kinder und Enkel wichtig ist, dann unterstütze uns dabei!

So nicht! – kann jeder sagen. Änderungen zu fordern ist einfach.

Wir sagen, was wir wollen und wie wir es finanzieren wollen!

Wir möchten es Müttern ermöglichen, sich und ihre Familie einfach durch ihr soziales Engagement und ihr Tun als Mutter finanziell, gesundheitlich und sozial abzusichern, wenn sie es möchten.
Das ist aktuell nur mit riesigen bürokratischen Hürden möglich, die wir einer Mutter nicht zumuten wollen.
Deshalb fordern wir eine Änderung im Unternehmens- und Steuerrecht als sinnvolle Initiative für den Kinderschutz.

Hier die Hintergründe, weshalb wir aktiv geworden sind

Hier eine kurze Zusammenfassung vom Verband Familienarbeit e.V.

Kinderrechte ins Grundgesetz – Staat statt Elternrechte?

Was ist der beste Schutz für die Entwicklung und die Gesundheit von Kindern?

Alle unsere Forschungen aus den verschiedensten Blickwinkeln im Studiennetzwerk für integrative Medizin kommen immer wieder zu folgenden Ergebnis:
(Wenn du aus deiner Sichtweise einen Fehler in der Zusammenfassung findest, nutze bitte den Kommentarblock. Danke.)

Eine stabile Beziehung zu den Eltern und eine Stärkung des familiären Zusammenhalts wirkt sich positiv auf die Entwicklung und die Gesundheit des Kindes aus.
Staatliche Institutionen und Pflegefamilien können diese Beziehung nicht vollständig ersetzen, sondern sind immer nur eine Lösung im Notfall.

Die stabile Beziehung des Kindes im Mutterleib zu seiner Mutter erfährt mit der Geburt und im Reifungsprozess des Kindes eine natürliche Trennung.
Dieser Reifungsprozess ist ein sehr sensibler Vorgang, in dem die stabile innere Beziehung und das gegenseitige Festhalten durch eine Verbindung mit der eigenen inneren Mitte und einer stabilen Beziehung im Außen ersetzt werden muss.
Dieser Reifungsprozess wird von der Natur durch eine Gruppe von Aminosäuren in der Muttermilch unterstützt, die Transferfaktoren genannt werden.
Dadurch lernt das Kind seine eigene Gefühlswelt von der Gefühlswelt der Mutter und anderer Menschen zu unterscheiden und kann damit eine starke Persönlichkeit ausbilden.

Durch die Forschung mit den Transferfaktoren wissen wir, dass bei Stress, Sorgen und Ängsten der Mutter weniger Transferfaktoren in der Muttermilch produziert werden, die das Kind für seine Reifung und den inneren Abtrennungsprozess braucht.

Die Unterstützung beim Schaffen einer stress-, sorgen- und angstfreien Umgebung ist das, was wir als Außenstehende sinnvoll für die Eltern und ihre Kinder tun können. Dabei sind die Stressoren und die Wahrnehmung von Sorgen und Angst sehr persönlich.

Viele Erwachsene sind aktuell noch durch die Weltkriege traumatisiert und konnten dadurch den Trennungsprozess von ihren Eltern nicht vollständig durchlaufen.
Die Traumata werden durch die Erbanlagen von Generation zu Generation weitergegeben, bis es geheilt wird.
Doch die Natur lässt uns auch dort nicht allein.
Die Kinder dieser Eltern unterstützen unbewusst auf der Rückkopplungsebene den Reifungsprozess der Eltern.
Das führt zu Machtkämpfen innerhalb der Familie, die für uns Außenstehende manchmal dramatischer aussehen, als sie es in Wirklichkeit sind.
Wenn der Mensch oder die Familie dabei nicht um Unterstützung bitten kann, führt das zu Krankheit, die die Menschen für Unterstützung von Außen öffnet.

Wir als Außenstehende können dafür verschiedene Unterstützungsmöglichkeiten anbieten.

Was dafür bei der Unterstützung. in unserem Bildungungssystem und in der Gesellschaft beachtet werden sollte, erzählt hier im Vortrag Michael Hüter. Er plädiert für ein wieder menschenwürdiges und „artgerechtes“ Aufwachsen von Kindern, für eine neue Wertschätzung der familialen Sozialisation und für vollständige Bildungsfreiheit.

Der Halt in einer stabilen Gemeinschaft, die auf die Einhaltung der Augenhöhe achtet, ist die beste Voraussetzung für die Heilung dieser Traumata.

Dass es dort noch ganz viel Handlungspotential gibt, zeigen die aktuell noch allgegenwärtigen Kinderkrankheiten, der Fließbandbetrieb in den Arztpraxen und Krankenhäusern, die Krankheitszahlen in den Unternehmen, der Pflegenotstand und die extremen und teilweise gewaltsam ausgelebten Positionen in der Gesellschaft.

Wir UnternehmerInnen im Studiennetzwerk für integrative Medizin lassen unser Handeln durch Visionen leiten, anstatt durch die allgegenwärtigen Emotionen.
Wir unterstützen die Eltern auf den verschiedensten Ebenen, damit sie es schaffen, eine starke Persönlichkeit auszubilden und stabile Beziehungen in die Gemeinschaft und zu ihren Kindern aufzubauen, und das am besten schon vor der Zeugung des Kindes.
Wir unterstützen UnternehmerInnen dabei, ein effektives Gesundheitsmanagement aufzubauen, was an den Ursachen ansetzt und von Visionen getragen wird.
Wir unterstützen andere UnternehmerInnen dabei, dass sie effektive Handlungsstrategien für ihre Gesundheit und ihre Freiheit aufbauen können, so dass das Medizinsystem und die Pflege entlastet wird.

Damit helfen wir indirekt den Kindern und sehen dadurch eine reale Chance, dass die Kinderkrankheiten in Zukunft weniger werden und damit auch alle anderen mehr als 10.000 Krankheiten. Wenn wir es schaffen, friedvoller mit den Botschaften unseres Körpers umzugehen, dann stabilisieren wir gleichzeitig den Frieden in den Familien, in Deutschland und in der Welt.

Diese Vision gibt uns im Studiennetzwerk für integrative Medizin die innere Motivation und Ausrichtung für unsere Entscheidungen und Handlungen.

Eine Lücke für Behördenwillkür ins Grundgesetz zu schlagen, ist Kindesgefährdung

Der Gesetzestext hört sich sehr schön und gut gemeint an, deshalb haben in Norwegen Menschen so einer Änderung zugestimmt.
Bekanntermaßen ist gut gemeint oft das Gegenteil von gut gemacht.
Doch wir können von Norwegen lernen, was für Auswirkungen das haben kann.
Hier im Video kannst du dir die betroffenen Norweger selbst anhören und selbst entscheiden:

Ist diese Vision für dich auch Grund zu handeln, damit die Politiker aus ihren Wunschträumen aufwachen?

Der schnellste Weg der Kontaktaufnahme und für deine Anmerkungen zu unserer Initiative: Der Kommentarblock

Denke daran, dass Kommentare im Normalfall öffentlich im Internet sichtbar sind.
Schreibe Privat davor, wenn wir sie nur beantworten, aber nicht öffentlich freischalten sollen.

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