Es ist sichtbar geworden, dass durch die fehlende Zusammenarbeit im Gesundheitssystem eine große Unsicherheit in der Bevölkerung ausgelöst wurde.
Dieser Antrag könnte mehr Sicherheit für alle Beteiligten schaffen und die Politiker von der riesigen Verantwortung entlasten, wenn sie es wollen.
Er könnte Unternehmern mehr Entscheidungssicherheit bringen, wenn sie ihn unterstützen.

Letzte Änderung: 14.07.2020, 18:30 Uhr

Gudrun Dara Müller

Diplommathematikerin - Naturwissenschaftlerin - Heilpraktikerin, Studiennetzwerk für integrative Medizin

Das aktuelle Entscheidungsszenario der Unternehmen beruht typischerweise auf folgenden Annahmen

Quelle hier Sparkassen-Zeitung: ‚Strategie gesucht für Nach-Corona-Zeit‘ Prof. Dr. Georg Kraus

Best-Case

  • Es gelingt bis Frühjahr 2021, einen Impfstoff zu entwickeln und in großen Mengen industriell zu fertigen.
  • Die Kaufkraft der Zielkunden wird durch die Krise nicht sinken. Zudem werden die Förderprogramme vieler Staaten den Absatz puschen.
  • Die Preise für benötigte Rohstoffe oder Teile werden dauerhaft sinken. Deshalb lässt sich günstiger produzieren.

Worst-Case

  • Die Coronakrise wird über viele Jahre das gesellschaftliche und wirtschaftliche Leben bestimmen, weil kein passender Impfstoff gefunden wird.
  • Ein großer Teil der Zielkunden und viele Staaten werden zahlungsun­fähig und entsprechend gering wird ihre Investitionsfähigkeit sein.
  • Lieferketten für die Rohstoffe X und Y brechen nachhaltig zusammen und entsprechend eingeschränkt ist die Produktionsfähigkeit des Unternehmens.

Das auf solchen Annahmen keine vernünftigen Entscheidungen getroffen werden können, ist klar.

Was passiert, wenn wir stattdessen folgende Annahmen für die Strategieberechnung nutzen?

Best-Case

  • Es gelingt, die Menschen in ihre Selbstverantwortung für ihre Gesundheit und ihr Leben zu bringen.
  • Es gelingt, den Menschen bewusst zu machen, dass es die Stärke ihres Immunsystems ist, das über ihre Gesundheit bestimmt.
  • Es gelingt, die Menschen in die Stärkung und Stabilisierung ihrer Gesundheit abzuholen.
  • Es gelingt, den Menschen zu zeigen, wie sie mit den Schmerzen und Ängsten der Corona-Krise umgehen können.
  • Es gelingt, die Menschen in geistige Freiheit und wirtschaftliche Stabilität abzuholen.
  • Die Politik baut bürokratische Hürden ab, damit die Kreativität der Menschen, die Krise gemeinsam zu meistern, gesteigert wird.
  • Es gelingt, die in der Krise entstandene Achtsamkeit und Solidarität zu stabilisieren und auf eine gesunde Grundlage zu stellen.
  • Es gelingt, die Konzepte nachhaltiger Gesundheit und nachhaltiger Visionsrealisierung umzusetzen.
  • Wir lernen mit Fehlern der Vergangenheit umzugehen und bewusst daran zu wachsen.

Worst-Case

  • Die Menschen geben die Verantwortung für ihr Leben und ihre Gesundheit an Politiker und Ärzte ab.
  • Die Menschen glauben Politikern und Medien, dass sie unfähig sind, zu wissen, was ihnen und ihrer Gesundheit gut tut.
  • Die Menschen glauben, dass es Krankheiten gibt, die sie zufällig überfallen und nichts mit ihnen und ihrem Leben zu tun haben.
  • Die Menschen folgen der alten Strategie, Schmerzen und Ängste ins Unbewusste zu schieben und sorgen damit für einen endlosen Nachschub an Kranken. (siehe hier die Beschreibung des Corona-Eisbergs)
  • Die Politik wird weiter von übertriebenen Sicherheitsaspekten und Profitinteressen bestimmt.
  • Die Politik blockiert weiter die Wirtschaft und damit den Nachschub für ihre Staatskassen.
  • Die wirtschaftlichen Probleme führen zu vermehrtem Egoismus und damit zu einer immer größeren Umweltzerstörung.
  • Es wird weiter gegen Krankheiten gekämpft und Menschlichkeit und Selbstverantwortung als störendes Beiwerk unterdrückt.
  • Die Welle von gegenseitigen Schuldzuweisungen und einer Trennung verschiedener Bevölkerungsgruppen wegen ihrer medizinischen Modelle und Strategien geht weiter.

Mit diesen Annahmen werden wir handlungsfähig und können uns bewusst entscheiden, welche Seite wir mit unserer Energie und unserer Aufmerksamkeit füttern wollen.

Für welche Seite entscheiden Sie sich?

Wenn sie sich für den Best-Case entscheiden, dann erhalten sie volle Unterstützung aus vielen Bereichen des Gesundheitssystems.
Viele Unterstützer warten nur auf diesen Moment, um sie mit vollem Engagement aus der Krise zu begleiten.
Es gibt immer mehr Kooperationen im Gesundheitsbereich, um dort zu unterstützen.

Ein Beispiel: Die Aufzeichnung der Expertenrunde, was bei Schmerz und Ärger rund um Corona getan werden kann, ist jetzt online:

Falls es noch weitere Fragen gibt: Die nächste Expertenrunde findet am Sonntag, den 19.7.2020 um 19 Uhr statt.
Hier gibt es die Möglichkeit, sich noch zum Onlinekongress anzumelden.

Völlig neue Möglichkeiten für eine nachhaltige Zukunft

werden sichtbar, bei Ausrichtung auf:

  • nachhaltige Gesundheit
  • Unterstützung der Selbstverantwortung
  • wirtschaftliche Stabilität für alle Beteiligten

Politisch sind noch einige Fragen offen

  • Entscheiden sich Politiker für den Best-Case-Fall oder unterstützen sie lieber weiter den Worst-Case-Fall?
  • Sind die Politiker beim Abbau bürokratischer Hürden und Beschränkungen, genau so schnell wie bei ihrer Beschlussfassung?
  • Wie schnell schaffen es Politiker vom Forderungs-Denken und Ja-/Nein-Denken in Kommunikation und Zusammenarbeit zu kommen?

Sind Politiker fähig, sich konstruktiv mit medizinischen Sachverhalten auseinander zu setzen?

Manche Beschlüsse sehen sehr populistisch aus, um bei bestimmten Randgruppen Stimmen zu fangen.
Hier ein Beispiel
Dort stellen sich die Fragen:

  • Was sind „als wirksam bewiesene Medikamente und Therapien“?
    Mir sind noch keine Studien begegnet, die eine sichere Zukunftsprognose abgeben können, ob ein Medikament oder eine Therapie für einen Menschen passt und wie sie genau wirkt.
  • Was wird über die Rolle des Arztes geglaubt?
    Laut Paracelsus verbindet der Arzt nur die Wunde und die Natur heilt.
  • Wie ist wissenschaftlich definiert, in einem Denkmodell, dass daran glaubt, dass Krankheiten uns zufällig und ohne unser Zutun überfallen?

So nebenbei hat die Krebsforschung gerade einen wissenschaftlichen Beweis der Homöopathie erbracht. 😉
Das ist natürlich nur in einer integrativen Medizin sichtbar.
Doch ist diese gewollt?
Zeige jetzt hier in den Petitionen deine Meinung.

Wenn diese Frage mit ‚Ja‘ beantwortet wird, können wir gemeinsam den Antrag ausarbeiten

Ich bin neugierig, welche Partei es als erstes schafft, sich für neue Sichtweisen zu öffnen und sich auf den Best-Case auszurichten.

Die nächsten Meilensteine

Die Menschen, Unternehmen und Parteien unterstützen, die sich auf den Best Case-Fall ausrichten wollen.
Wir organisieren bei Bedarf weitere Expertenrunden.

Stelle gern den Kontakt zu den Experten her, die deine Position in der Expertenrunde vertreten sollen
Was heißt Experte?
Experte = hat umfangreiches medizinisches Fachwissen (egal welcher Richtung), vertritt seine eigene Meinung, kennt seine Grenzen und ist auch in Krisensituationen kommunikationsfähig
D.h. Delegierte von Organisationen, die die Meinung anderer Experten vertreten, bringen uns nicht weiter.

Welche Fragen hast du an die Experten? Wozu sollen sie sich positionieren?
Hier auf der Plattform ‚Frag dich gesund‘ kannst du sie stellen.
Hier in der Facebookgruppe ‚Frag dich gesund‘ kann diskutiert werden.

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Schreibe Privat davor, wenn wir sie nur beantworten, aber nicht öffentlich freischalten sollen.

10 Kommentare

  1. ein Data Lake (Repository, das strukturierte enthält,
    halbstrukturierte und unstrukturierte Daten) für Daten von Patienten im Gesundheitswesen
    System. Dieser Data Lake enthält sowohl relationale Datenbanken als auch unstrukturierte Daten (Ergebnis)
    von Bildprüfungen) und halbstrukturierten Daten (XML-Dateien, die von Geräten exportiert werden)
    das macht die Anamnese des Patienten aus. Es ist geplant, über diesen Data Lake über zuzugreifen
    mobile Anwendung und über das Web. Der Data Lake wird von beiden Ärzten betrieben.
    Laboratorien und der Patient selbst. Ärzte können auf den gesamten Patienten zugreifen
    Leben auf klare, sichere und schnelle Weise. Wenn der Patient den Arzt wechselt, werden alle seine
    Informationen bleiben auf integrierte Weise verfügbar. Ärzte können sich austauschen
    wichtige Patienteninformationen miteinander über das System. In einem (n
    Im Notfall könnte der Patient, auch wenn er bewusstlos ist, seine Daten über den Arzt veröffentlichen lassen
    ID, die auf außergewöhnliche Weise die Verantwortung für den Zugang übernimmt. Wenn der Patient dies wünschte,
    Er konnte Prognosen über wahrscheinliche Krankheiten erhalten, auf deren Grundlage er sich entwickeln konnte
    Analyse der Daten seiner Krankengeschichte durch Anwendung künstlicher Intelligenz
    Techniken. Zusätzlich zu den klaren Vorteilen für den Patienten würde die Regierung
    haben eine viel zuverlässigere und sicherere Datenmenge, um ihre Analysen für die durchzuführen
    Politik im Bereich der öffentlichen Gesundheit verabschiedet. In Notfällen wie Pandemien kann die
    Die Regierung könnte schnell und sicher die Risikogruppen kennen, die es geben müsste
    versichert und ihre aktuelle Situation.

    Antworten
  2. Vielen Dank, freue mich über update.

    Antworten
  3. https://www.youtube.com/watch?v=c5Xwg57H3SI

    Ich war bei unserem Zoom-Meeting vom 29.06.2020 immer irritiert, als das Wort Experten erwähnt wurde.
    Später bekam ich die Erkenntnis, dass es von Deiner Seite zwar Experten gibt, aber die andere Seite keine erreichbaren Experten aufweist.
    Darin sehe ich die Problematik für Deinen Antrag.

    Liebe Grüße

    Antworten
    • Ich mache integrative Medizin, von daher ist meine Definition von Experte abweichend zur Definition der Schulmedizin. Fachkompetenz zeigt sich in der Diskussion, die braucht keinen Titel 😉
      Extra wegen deiner Frage habe ich den Begriff definiert:
      Experte = hat umfangreiches medizinisches Fachwissen (egal welcher Richtung), vertritt seine eigene Meinung, kennt seine Grenzen und ist auch in Krisensituationen kommunikationsfähig
      Damit ist der Kreis der Experten nach meiner Definition ein anderer als in der üblichen Wahrnehmung.
      Da von Gesundheit jeder Ahnung hat, gibt es noch eine 2. Gruppe von Menschen, die jetzt aktuell nicht weiter helfen.
      Ich habe sie Delegierte genannt. D.h. es sind diejenigen, die die Meinung anderer Experten vertreten.
      Das ist die große Masse der Politiker.
      Diese sind völlig natürlich sehr starr und unfähig ihre Meinung an die Realität anzupassen, da es nicht ihre Meinung ist.
      Du kannst entscheiden, welcher Experte für dich in der Expertenrunde dabei sein soll.
      Wenn du Dr. Bodo Schiffmann gut findest, dann lade ihn gern ein.
      Hier findest du diejenigen, die sich bisher bereit erklärt haben, bei der Expertenrunde dabei zu sein:
      https://findewissen.de/dara/startseite/kompetenzcenter-fuer-politische-gesundheitsfragen/
      Es ist noch sehr übersichtlich, da bisher nur diejenigen dabei sind, die von den Möglichkeiten einer integrativen Medizin überzeugt sind.
      Deshalb freue ich mich, wenn du dabei unterstützt, dass wir dort noch ein paar Experten der Schulmedizin dazu bekommen.

      Antworten
  4. Kurze Zusammenfassung des 1. Treffens am 29.6.2020 (Teilnehmer: Dara, Sonia, Benjamin, Patricia, Vanessa, Karin)
    Meine Wahrnehmung:
    Es sind viele Inspirationen gekommen, wobei die Meinung über die nächsten Schritte geteilt war.
    Mir ist dabei aufgefallen, dass meine Sichtweise zu einseitig war und von dem Schmerz bestimmt war, dass ich aktuell von weiten Teilen des öffentlichen Lebens ausgeschlossen bin. Daraufhin habe ich den Antrag von diesem Schmerz befreit.
    Durch die Korrekturlesung von Martin ist ein großer Teil der Krise rausgekommen, da er klargestellt hat, dass die Politiker als ChangeManager gewählt wurden und wir dort keine neuen Lobbyisten brauchen.
    Im Gespräch ist rausgekommen, dass die normalen Wege der Politik für langfristige Projekte funktionieren können, aber für kurzfristige Reaktionen auf Krisensituationen nicht funktionieren.
    Da wir auch eine kurzfristig umzusetzende Forderung im Antrag drin haben, sind wir dort herausgefordert, neue Wege zu finden.
    Eine wesentliche Erkenntnis für mich war, dass wir das Vorleben müssen, was wir uns von anderen wünschen.
    Dieser Beitrag ist ein Ergebnis dieses Gedankens.
    Mir sind dabei wichtig, dass der Vorgang transparent ist und sich jeder informieren und mitwirken kann, der es möchte.
    Wir können so auf der politischen Ebene dem Gesundheitsbereich vorleben, wie eine Zusammenarbeit aussehen kann.

    Antworten
  5. Zusammenfassung meiner Wahrnehmung von der Veranstaltung ‚Welche Krankenhaus-Reform kommt nach Corona?‘
    am 30.6.2020 von 15:30 – 16:30 Uhr
    Diese wurde organisiert von http://www.medhochzwei-online-akademie.de
    Auch im Krankenhausbereich ist das größte Problem die Unsicherheit.
    Die Krankenhäuser waren in der Corona-Krise massiv unterlastet und konnten nur durch die schnellen Zahlungen fürs „Nichts tun“ sich finanziell über Wasser halten. Dazu kamen massive Kosten und Aufwände für zusätzliche Hygienemaßnahmen.
    Viele Patienten hatten Angst in die Klinik zu gehen und haben dadurch notwendige Operationen teilweise zu lange hinaus geschoben.
    Positiv wurde wahrgenommen, dass durch die Krise die Kreativität und der Zusammenhalt in der Belegschaft gestiegen ist.
    In ihrer Wahrnehmung gab es die fehlende Auslastung durch eine gut funktionierende Steuerung der Patientenströme.
    Da die Ärzte auch unterlastet waren, stellt sich für mich die Frage, ob es überhaupt Patientenströme gegeben hat.
    Die jetzt auftauchenden Hotspots erwecken bei mir den Eindruck, als wenn um einen einzelnen Kranken nur ein riesiger Medienwirbel gemacht wird. Früher war eine Lungenentzündung der Freund des alten Mannes, um den Körper zu verlassen. Heute ist sie der Grund, um riesige Bereiche des Lebens lahm zu legen.

    Antworten
    • Beim medhochzwei-Verlag gefunden: Das Buch ‚Zukunft braucht Mut. Kolumnen zu Chancen Sozialer Gesundheitswirtschaft‘
      „Heinz Lohmann wünscht sich Akteure, die einer überbordenden Regulierungswut mutig entgegentreten und im Wettbewerb um die Gunst der Patienten ringen. Die Titel spiegeln die Spannweite der Inhalte wider. „Gesundheitswirtschaft mit gewaltigen Potenzialen“, „Wertschätzung durch Wertschöpfung“, „Modernisierung vor Regulierung“, „Patienten treiben den Wandel“ sind nur einige davon. Im Kern geht es dem Autor um selbstbewusste Partner – auf der einen Seite einen starken Staat, der seine Grenzen kennt, und auf der anderen Seite ein innovatives Management, das seine Rolle aktiv ausfüllt.“
      Das geht genau in die Richtung, die mir gefällt 🙂
      Erfahre hier mehr:
      https://amzn.to/3eQsl7l

      Antworten
  6. Zusammenfassung meiner Wahrnehmung von der Veranstaltung: ‚Dr. Peter Tschentscher zu Gast bei M-POINT via ZOOM-Call‘
    am 01.07.2020 von 16:30 – 17:15 Uhr
    https://www.xing.com/events/dr-peter-tschentscher-gast-point-via-zoom-call-2863571
    (Das Event wurde aufgezeichnet. Wenn du es lieber selbst im Original beurteilen möchtest, wende dich an M-Point.)
    Das Hinauszögern und ewige Verlängern der Krise ist keine böse Absicht.
    Die Politiker glauben, die vollständige Verantwortung für die Entscheidungen allein übernehmen zu müssen.
    Sie wollen natürlich alles richtig machen und keine Menschenleben gefährden.
    Damit überfordern sie sich maßlos und landen in der Erstarrung, die ganze Bereiche lahm legt.
    Genau dort setzt die geforderte Expertenrunde an und schafft damit eine Entlastung von der Verantwortung.
    Ganz besonders betroffen von der Krise ist die Veranstaltungsbranche und Kreativwirtschaft, für die die Ideen aus dem Hamburger Rathaus keine wirkliche Lösung sind, zumal für sie ein Ende der Krise noch nicht in Aussicht gestellt wurde.
    Ich habe Kontakt dahin aufgenommen, damit wir Unterstützung bei der Umsetzung der Expertenrunde bekommen. 🙂

    Antworten

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